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Wappen der Stadt Seeland
Geteilter Schild, oben Silber mit dem Bären als Wappentier der Anhaltiner, als Anklang an das Wappen der ehemaligen Stadt Hoym und der ehemaligen Gemeinde Frose, die 5 blauen Sterne bedeuten die Anzahl der Ortsteile, unten in Blau der silberne Fisch als Symbol für den wieder entstehenden See und die Verbesserung der Umwelt und zugleich Anklang an das ehemalige Nachterstedter Gemeindewappen.

Die Gründung der Stadt Seeland
Am 2. Juli übergab Bettine Aßmann, Referatsleiterin im Innenministerium die Genehmigungen zur Gebietsänderung.
Um der Stadtgründung einen symbolischen Akt zu verleihen, pflanzte die
Bürgermeisterin Heidrun Meyer einen Baum vor das Rathaus – eine Eiche, die für Stärke und Beständigkeit steht, deren Wurzeln tief reichen und deren einst breite Krone Schutz und Schirm bedeuten werden. Unterstützt wurde die Bürgermeisterin von den Ortsbürgermeistern der Ortsteile Hoym, Schadeleben und Nachterstedt sowie dem Vorsitzenden des Seelandförderkreises.
Auf einen Blick!
Benefizfußballspiel
Am 15. Mai fand ein Benefizfußballspiel zwischen der U 23 HFC und der Seelandauswahl auf dem Sportplatz Gatersleben statt, das vom Förderverein „Wilhelm von Kügelgen und Seelandschule“ ... [mehr]
Brückenneubau im OT Nachterstedt
Der Brückenbau im OT Nachterstedt schreitet voran. Die alte Brücke wurde abgerissen. Eine Fußgängerbehelfsbrücke ermöglicht die Überquerung. In den ersten Maitagen wurden über Schwertransporter die ... [mehr]
Tag der Freiwilligen Feuerwehr im OT Frose
Traditionell feiert die Froser Feuerwehr „Otto Arndt“ ihr Gründungsdatum, den 14. Mai 1895 stets Mitte Mai mit einem Tag der offenen Tür. In diesem Jahr fiel die Feier auf den 11. Mai. ... [mehr]
Maifeuer im OT Hoym
Im OT Hoym wurde am 30. April das durch die Witterung verspätete Osterfeuer entzündet. Dazu hatten die Kameraden der Wehr einen riesigen Holzstoß errichtet, der von den Bogenschützen in Brand ... [mehr]
Maibaum setzen
Im OT Schadeleben wurde am 30. April der Maibaum gesetzt. Dies ist in Schadeleben eine alte Tradition, die von den Vereinen gepflegt wird, wie Ortsbürgermeister Ernst Sentner in einer kurzen Rede ... [mehr]










